Sonntag, 12. August 2007

Mein Kommentar zur allgemeinen subtilen Anschuldigungen gegen Madeleines Eltern.

Ich kann mit überzeugtes Gefühl sagen, dass Eltern von Madeleine nichts getan haben, was annehmen lässt, ihr Kind am Leib und Seele schadet. Ich habe mich gestern spät Nacht noch mit der Situation beschäftigt und darüber meditiert. Ich fühlte nur ohnmächtige Eltern, die nicht verstehen können, wie man überhaupt annimmt, dass sie ihr Kind bewusst schaden könnten. Ich schliesse weiterhin einen Entführungsfall durch Phädophile aus und nehme dazu, dass Eltern ihr Kind weder für finanzielle Bereicherungsabsichten irgendwo versteckt halten noch aktiv an warscheinlichen Todesfall zu tun haben. Das einzige, was ich event. durchgehen lasse wäre ein Unfall, der plötzlich zur Ohnmacht und Panik geführt haben könnte. Niemand kann mit Gewissheit für sich behaupten, ob er selbst niemals in so einer Situation kommen kann, dass man so verzweifelt wird, Angst unkontrollierbare und auch unvernünftige Dinge gegen den normalen Verstand macht. Angst und Verzweifelung können Menschen auch mental lähmen und die Kontrolle über sein Handeln übernehmen. Das ist aber nur meine allgemeine Feststellung, nicht um Familie Mccann weiterhin subtil zu beschuldigen. Das möchte ich hiermit betonen.

Eine Familie, dessen Zukunft für immer unter dieser Schatten verdunkelt ist und nie mehr die völlige Ruhe haben wird, welche Menschen Leben eigentlich verschönern. Ein tragisches Schicksal, den ich niemandem wünschen könnte, egal welchen Charakter ein Mensch hat und ich sie wegen diesen als Bekannte oder Freunde ablehnen würde. Ich sagte schon viel früher, dass die Medienkampagne nichts bringen wird aber auch, dass wir verstehen sollten, dass jeder seinen Trauer anders verarbeitet. Ich wünsche endlich, dass Familie Mccan zur Ruhe kommt und die für jeden Menschen schwerst erträgliche Spannung aufhört. Kleine Madeleines Zukunft kann auch keine wünschenswerte und unbefangene Zukunft mehr sein, sollte sie noch leben, was an sich schon traurig genug ist.. Kein Kind kann soetwas rational verkraften und würde immer darunter leiden.

Es ist so schade, dass es auch diesmal der finanzieller Neid sowie Mißgungst gegenüber Gerry und Kate Mccanns erfolgreiche Spendenkampagne, die mich an Natascha Kampusch Schicksal erinnern lassen. Auch bei ihr wurde ganz schnell das gegen Sensationsgier verschenktes Mitleid im Hinblick auf ihre anschliessende Popularität nach der Befreiung und finanzielle Erfolg ganz schnell hinter ihrem 8 jährige traurigen Schicksal gestellt und sie wurde immer mehr zur kritischer Jagt freigegeben.

Ich wünsche Fam. Mccann ein Ende dieser schrecklichen, nerven aufreibenden Zeit damit sie endlich in Würde trauen können.

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