Mittwoch, 11. April 2012

Auf dem weg zu einen neuen osmanischen Reich: Syrien, Türkei, Iran

Während in der Türkei immer mehr und immer stärker der Islam sich etabliert, sind längst Vorbereitungen am Laufen für die Rückkehr der iranischen Ex-Herrscherfamilie Pahlewi. In Gestalt eines neuen Schah aus der alten Herrscherfamilie bekommt der schiitische Iran einen umgänglicheren Politiker; wodurch die Integration in die große islamische Union unter der Leitung der sunnitischen Türkei vereinfacht wird.

Die Iraner werden feststellen müssen, daß der direkte Kontakt zum Messias ihnen nichts hilft, und ihre weltweite Propaganda, der Messias sei ihnen erschienen, wird platzen wie eine Seifenblase.

Eine Zwischenfrage an meine Leser:

Wem von euch ist bekannt, daß die iranische Regierung behauptet, seit Jahren auserwählt zu sein und daß sie im Dienste des lang ersehnten MESSIAS dreier großer Religionen am Wirken ist? Vielleicht haben Sie damit auch die Antwort, warum der starke Westen den Iran noch nicht angegriffen hat. – Stellen Sie sich mal die folgende Situation vor:

In einem iranischen Militärstützpunkt bekommen die Verantwortlichen den Befehl, sagen wir, Ankara, die Hauptstadt der Türkei, zu bombardieren. Wer traut sich da, mit der Ausführung zu zögern oder gar rückzufragen: wenn der Befehl zwar von iranischen Politikern erteilt wird, aber alles in direktem Auftrag des Messias, der seit Jahren vielen iranischen Politikern und Geistlichen persönlich erscheint und nun endlich gekommen ist, um die Welt zu säubern?

Wichtigste Helfer dieses Projekts sind, neben führenden christlichen Ländern, auch Logen und zentrale religiöse Organisationen, wie auch wohlhabende islamische Länder wie Saudi-Arabien, Qatar, Brunei und auch Israel. Rußland und China werden dieses Beginnen zwar nicht aktiv unterstützen, sich aber weiter auch nicht einmischen können.


Die Grenzen dieser kommenden islamischen Union werden durch ihre europäischen Mitgliedsländer Bosnien, Moldawien, Albanien, Teile von Bulgarien und Rumänien neu gezogen und bis China verlaufen.

Neben vielen anderen turkstämmigen Ländern werden alle arabische Staaten in Nordafrika dazugehören, und weiter südlich auch Kenia; dann die arabischen Nahostländer sowie die autonome Republik Krim; weiter Aserbaidschan, Kasachstan, Tschetschenien, Kirgistan, Tadschikistan, Afghanistan, Pakistan, Bangladesch, Indonesien, Teile Indiens, Brunei, Malaysia, Teile Sibiriens und die Mongolei; und als Wichtigstes noch die Integration der jetzt noch unter chinesischer Herrschaft lebenden Uiguren.

Der Krieg in Syrien bedeutet nur ein weiterer stabilisierender Mosaikstein für die kommende große Islamische Union mit vielen wichtigen Bodenschätzen; sonst weiter nichts.

Und all diese wird dadurch möglich, daß die bequemen Westbürger, statt sich selbst zu informieren, sich von gefilterten und manipulierten Informationen blenden ließen. Die eine Gruppe jagt nach mehr „Erfolg“, während die andere, nach Verlust von finanzieller Sicherheit und aller Zukunftshoffnungen, plötzlich ihre Solidarität mit ihren Leidensgenossen entdeckt haben. Ohne Rücksicht auf das Weltgeschehen wollen die einen immer mehr Geld, und die andern wollen plötzlich Frieden und Liebe für alle.

Ohnmächtige Träumer gruppieren sich und wollen, um aus ihrer Misere rauszukommen, etwas spirituelle Erleuchtung; aber insgesamt: Hauptsache nichts sehen, nichts hören, nichts wissen. Die Welt ist doch schön; man muß sich nur in Gruppen zusammenfinden, um richtig träumen zu können.

Ziehen Sie sich warm an, lagern Sie Lebensmittel, Hygienemittel, Medikamente und so weiter für mehrere Monate; oder vergessen Sie meine Zeilen, schalten Sie Ihren Fernseher ein und lassen Sie sich weiter informieren; bloß nicht zu sehr; grad eben genug, damit Sie sagen können:

„ was die dort machen, ist mir egal; wir haben hier genug eigene Sorgen. Am besten ist es, sich nicht einzumischen damit sie sich endlich die Köpfe gegenseitig einschlagen!

Entweder an irgendeinem 23. oder spätestens in 23 Jahren wird es soweit sein. 23 wird eine entscheidende ZAHL sein!


Ehemalige Grenze zwischen Österreich-Ungarn und dem osmanischen Reich.
Der Fluss Željeznica in Stadt Bar- Montenegro




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