Wenn einen eingefleischten Kosmopoliten der Geduldsfaden reisst....
Ich hatte heute ein Telefonat mit einem guten Freund (nicht bloß ein guter Bekannte) aus NRW- Deutschland, den ich seit 1985 kenne. Er ist ein Kosmopolit und ständig unterwegs, da er geschäftlich in Europa, Asien, Nord- und Südamerika sowie Afrika tätig ist.
Er sagte mir; " du kennst mich und meine Einstellung zu fremden Kulturen sehr gut. Ehrlich gesagt, es stört inzwischen sogar mich, wenn ich raus gehe und denke, ich bin viel mehr in Istanbul als in Deutschland. Dazu kommt, dass ich von meinen Reisen in die Türkei die Türken kenne und mit der Mentalität klar komme; aber ich fühle mich wirklich in vielen Gegenden in Deutschland unwohl und nicht mehr zuhause. Ich bin wie im Ausland; und das ist bedenklich"
Wie sind Ihre Erfahrungen? Kommen diese Aussagen meines Freundes Ihnen bekannt vor?
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Danke für Ihre Antworten im Voraus.
Tedora, Ihre Lebensberaterin mit dem Blick fürs Wesentliche
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Willkommen im Tedora Blog Warnende Voraussagen oder Prophezeiungen sind nicht dafür gedacht um Menschen zu verängstigen oder zu entmutigen!
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Donnerstag, 2. Mai 2013
Samstag, 8. Dezember 2012
Europas Nr.2 ist Tedora, wer ist die Nr.1?
Eine gute Frage, die ich mir auch immer dann stelle, wenn ich sehe, wie viele Spirituelle sich Nummer 1 nennen. Schließlich beanspruchen weltweit unzählige diesen Platz für sich. Aus diesem Grund habe ich mich Nummer 2 genannt.
Alle sind (weltweit) Nummer 1: Nummer 1 im Kartenlegen, Nummer 1 im Marktschreien, Nummer 1 im Husten... Keiner will Nummer 2, 3 oder gar ohne Platzierung sein.
Das inspirierte mich und ich wurde aktiv: Ich schnappte mir einfach die Nummer 2, die ohnehin keiner will - solche Plätze werden ja bekanntlich nicht vergeben, sondern weggeschnappt. Also verweile ich auf dem zweiten Platz ganz in Ruhe und Frieden, während um Platz 1 spiritueller Krieg herrscht....
Weiterlesen : Hellseherin Tedora- Schweiz-Spirituelle Lebensberatung -Prophezeiungen
Alle sind (weltweit) Nummer 1: Nummer 1 im Kartenlegen, Nummer 1 im Marktschreien, Nummer 1 im Husten... Keiner will Nummer 2, 3 oder gar ohne Platzierung sein.
Das inspirierte mich und ich wurde aktiv: Ich schnappte mir einfach die Nummer 2, die ohnehin keiner will - solche Plätze werden ja bekanntlich nicht vergeben, sondern weggeschnappt. Also verweile ich auf dem zweiten Platz ganz in Ruhe und Frieden, während um Platz 1 spiritueller Krieg herrscht....
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Montag, 27. Dezember 2010
27.12.2010 -Esoterik - Wissenschaft - Gedanken /Vorgeschmack für 2011- in Kurzfassung
Vor etwas mehr als 200 Jahren starb in Königsberg einer der größten Denker der Menschheitsgeschichte: Imanuel Kant. Leider macht es außerordentliche Schwierigkeiten, seine Werke zu lesen, aber für jeden verständlich ist eine entscheidende Aussage seiner Erkenntnistheorie:
Alle Erkenntnis ist vorläufig! Ist Hypothese. Auch durch das naturwissenschaftliche Experiment wird eine Hypothese nur gestützt, aber nicht zu einer unumstößlichen Wahrheit, denn ein zukünftiges Experiment könnte im Widerspruch zu dieser Hypothese stehen.
Also sind wir niemals im Besitz universeller Wahrheiten, sondern im Besitz von Annahmen über mögliche Wahrheit. Entmutigend ist dabei, auch wenn wir eine universelle Wahrheit fänden, also eine Wahrheit über die Welt, die zeitlos und im ganzen Kosmos gültig zu sein hat, wer könnte uns das bestätigen? Der Erkenntnistheoretiker nennt das einen erkenntnisexternen Parameter. Nur jemand, der im Besitz absoluter Wahrheiten sein müsste, also ein göttliches Wesen, ein Wesen, das die Welt erschaffen hat.
An einen Gott aber können wir nur GLAUBEN. Weder können wir seine Existenz, noch seine Nicht- Existenz beweisen. Wir wissen auch nicht, ob die Welt einen Anfang hat, also eine Schöpfungsgeschichte. Die Physik spricht vom Urknall, der aber nur ein mögliches Szenario ist. Es gibt erhebliche Widersprüche in der Physik.
Der Urknall ist eine Annahme, keine Wahrheit. Aber lieb gewonnene Theorien werden mit Klauen und Zähnen verteidigt! Dogmatismus ist auch in den Naturwissenschaften anzutreffen und so mancher Physiker hat das Zeug zum Großinquisitor.
Die Geisteswissenschaftler, insbesondere die Juristen sind keinen Deut besser. Die unveräußerlichen Menschenrechte werden täglich veräußert, weil sie eben veräußerlich sind, und ihre Rückführung auf Naturrechte machen den Juristen von Natur zu Recht zu einem Naturunrechtler.
Was wäre, wenn das Weltall keinen Anfang in Raum und Zeit hätte? Dann bräuchten wir keinen Schöpfer. Keinen Gott. Oder? Doch, wir brauchen einen Gott. Der war dann auch schon immer und ewig mit dem Weltall da, aber dann nur als Hausmeister, der in den Galaxien nach dem Rechten sieht und hier und da eine Evolution anzettelt.
Wir brauchen Gott oder Götter, weil wir Religionen brauchen. Wir brauchen sie als soziale Klammer, als seelisches Treppengeländer, als moralische Instanz, als Legitimation für Machtentfaltung und Kriege und Terror und Unterdrückung. Alles nicht neu, sondern uralt. In letzter Zeit sind Quasi- Religionen dazugekommen. Die weinerlichen Ökopazifisten, von der Evolution noch geduldet, kurz davor, in das Artenschutzabkommen aufgenommen zu werden, da unser Heimatplanet alles andere als pazifistisch ist und Öko am besten funktioniert, wenn sich Ökopazifisten gar nicht erst einmischen.
Die Naturwissenschaften, die meinen, ausschließlich sie hätten Deutungshoheit und nicht merken, dass sie mit ihrem finalen Weltformel- Gefasel einen Schritt in vor- kantische Mythologie getan haben. Es kann prinzipiell kein Ende eines Erkenntnisprozesses geben, nur des Erkenntnissuchenden, wenn die Macht des
E = mc^2 in den Händen von Menschen akkumuliert, für die die Erkenntnistheorie nicht mehr als eine Biersorte ist.
Dann gibt es all' die Sekten und Sektchen. Wenn es wenigstens Sektkorken wären, so hätten sie noch einen Sinn: den Knall zu verhindern. So aber sind sie durchgeknallt und hinterlassen leere Flaschen.
Ach ja, die Hard- Core Esoteriker. Eine uralte Spezies, und eigentlich wären sie harmlos, wenn sie nicht so leicht zu beeinflussen, zu manipulieren wären und sich nicht so oft in einem dogmatischen Gebälk einrichteten. Hin und wieder pilgern sie nach Indien für das spirituelle Feintuning, singen inbrünstig ommm, ommm und bemerken nicht mal das grausame, unmenschliche Kastensystem. Den Guru freut's, er geht zu seinem Kollegen von der Börse, dem Börsenguru und ordert Aktien.
Eine Subspezies sind die Techno- Esoteriker, man könnte sagen Technoteriker - meine neueste Wortschöpfung.
Oder Ufo- Gurus. Die Gurus sind eine inflationierende Spezies. Im Altertum gab es nur das Orakel von Delphi. Einige Grundkenntnisse in Astrophysik, und man weiß, dass ein Kontakt zu fremden Zivilisationen extrem unwahrscheinlich, wenn auch nicht ausgeschlossen ist. Ich möchte ihn nicht, denn die Freund- Feind- Wahrscheinlichkeit ist 50 zu 50. Fast wie zwischen Nachbarn.
Warum aber überhaupt Erkenntnistheorie, wenn sie letztlich eine prinzipielle permanente Vorläufigkeit auch ihrer eigenen Denkresultate fordern muss?
Der Zirkel zu Kant. Benutzen wir unseren Verstand, unsere Vernunft vor dem Hintergrund des stets Hypothetischen. Das schützt vor Dogmatismus, ideologischer Verblendung und Fanatismus. Man ist offen, sieht ohne Angst dem Neuen entgegen und trennt sich gern vom Alten, wenn es denn nur noch Ballast ist, und sollte es sich um das Leben selbst handeln.
In diesem Sinne wünsche ich all meinen Lesern ein "gutböses" Altneuesjahr 2011 wie ich es 2009 getan habe, wobei noch zu klären wäre, was denn Dogmatismus von Fanatismus unterscheidet?
Der Dogmatiker sammelt das Holz für den Scheiterhaufen, der Fanatiker zündet es an!?
Demnächst mehr auch darüber...
Mein grosser Dank für meinen Seelenverwandten für das geduldige Korrekturlesen meiner Grammmatikalischen Fehler.
Quelle:
Alle Erkenntnis ist vorläufig! Ist Hypothese. Auch durch das naturwissenschaftliche Experiment wird eine Hypothese nur gestützt, aber nicht zu einer unumstößlichen Wahrheit, denn ein zukünftiges Experiment könnte im Widerspruch zu dieser Hypothese stehen.
Also sind wir niemals im Besitz universeller Wahrheiten, sondern im Besitz von Annahmen über mögliche Wahrheit. Entmutigend ist dabei, auch wenn wir eine universelle Wahrheit fänden, also eine Wahrheit über die Welt, die zeitlos und im ganzen Kosmos gültig zu sein hat, wer könnte uns das bestätigen? Der Erkenntnistheoretiker nennt das einen erkenntnisexternen Parameter. Nur jemand, der im Besitz absoluter Wahrheiten sein müsste, also ein göttliches Wesen, ein Wesen, das die Welt erschaffen hat.
An einen Gott aber können wir nur GLAUBEN. Weder können wir seine Existenz, noch seine Nicht- Existenz beweisen. Wir wissen auch nicht, ob die Welt einen Anfang hat, also eine Schöpfungsgeschichte. Die Physik spricht vom Urknall, der aber nur ein mögliches Szenario ist. Es gibt erhebliche Widersprüche in der Physik.
Der Urknall ist eine Annahme, keine Wahrheit. Aber lieb gewonnene Theorien werden mit Klauen und Zähnen verteidigt! Dogmatismus ist auch in den Naturwissenschaften anzutreffen und so mancher Physiker hat das Zeug zum Großinquisitor.
Die Geisteswissenschaftler, insbesondere die Juristen sind keinen Deut besser. Die unveräußerlichen Menschenrechte werden täglich veräußert, weil sie eben veräußerlich sind, und ihre Rückführung auf Naturrechte machen den Juristen von Natur zu Recht zu einem Naturunrechtler.
Was wäre, wenn das Weltall keinen Anfang in Raum und Zeit hätte? Dann bräuchten wir keinen Schöpfer. Keinen Gott. Oder? Doch, wir brauchen einen Gott. Der war dann auch schon immer und ewig mit dem Weltall da, aber dann nur als Hausmeister, der in den Galaxien nach dem Rechten sieht und hier und da eine Evolution anzettelt.
Wir brauchen Gott oder Götter, weil wir Religionen brauchen. Wir brauchen sie als soziale Klammer, als seelisches Treppengeländer, als moralische Instanz, als Legitimation für Machtentfaltung und Kriege und Terror und Unterdrückung. Alles nicht neu, sondern uralt. In letzter Zeit sind Quasi- Religionen dazugekommen. Die weinerlichen Ökopazifisten, von der Evolution noch geduldet, kurz davor, in das Artenschutzabkommen aufgenommen zu werden, da unser Heimatplanet alles andere als pazifistisch ist und Öko am besten funktioniert, wenn sich Ökopazifisten gar nicht erst einmischen.
Die Naturwissenschaften, die meinen, ausschließlich sie hätten Deutungshoheit und nicht merken, dass sie mit ihrem finalen Weltformel- Gefasel einen Schritt in vor- kantische Mythologie getan haben. Es kann prinzipiell kein Ende eines Erkenntnisprozesses geben, nur des Erkenntnissuchenden, wenn die Macht des
E = mc^2 in den Händen von Menschen akkumuliert, für die die Erkenntnistheorie nicht mehr als eine Biersorte ist.
Dann gibt es all' die Sekten und Sektchen. Wenn es wenigstens Sektkorken wären, so hätten sie noch einen Sinn: den Knall zu verhindern. So aber sind sie durchgeknallt und hinterlassen leere Flaschen.
Ach ja, die Hard- Core Esoteriker. Eine uralte Spezies, und eigentlich wären sie harmlos, wenn sie nicht so leicht zu beeinflussen, zu manipulieren wären und sich nicht so oft in einem dogmatischen Gebälk einrichteten. Hin und wieder pilgern sie nach Indien für das spirituelle Feintuning, singen inbrünstig ommm, ommm und bemerken nicht mal das grausame, unmenschliche Kastensystem. Den Guru freut's, er geht zu seinem Kollegen von der Börse, dem Börsenguru und ordert Aktien.
Eine Subspezies sind die Techno- Esoteriker, man könnte sagen Technoteriker - meine neueste Wortschöpfung.
Warum aber überhaupt Erkenntnistheorie, wenn sie letztlich eine prinzipielle permanente Vorläufigkeit auch ihrer eigenen Denkresultate fordern muss?
Der Zirkel zu Kant. Benutzen wir unseren Verstand, unsere Vernunft vor dem Hintergrund des stets Hypothetischen. Das schützt vor Dogmatismus, ideologischer Verblendung und Fanatismus. Man ist offen, sieht ohne Angst dem Neuen entgegen und trennt sich gern vom Alten, wenn es denn nur noch Ballast ist, und sollte es sich um das Leben selbst handeln.
In diesem Sinne wünsche ich all meinen Lesern ein "gutböses" Altneuesjahr 2011 wie ich es 2009 getan habe, wobei noch zu klären wäre, was denn Dogmatismus von Fanatismus unterscheidet?
Der Dogmatiker sammelt das Holz für den Scheiterhaufen, der Fanatiker zündet es an!?
Mein grosser Dank für meinen Seelenverwandten für das geduldige Korrekturlesen meiner Grammmatikalischen Fehler.
Quelle:
Dienstag, 15. Juni 2010
Mich wird es schon nicht treffen Mentalität und kommende Suizidwelle- Diskussionsbeitrag
Liebe Leser,
ich möchte heute zwei Fragen stellen um zu erfahren, was Sie dazu meinen. Ich hörte und las so viele Meinungen dazu, so dass mich das Thema sehr beschäftigt. Ich befürchte sehr, dass soziale Unruhen vor europäischer Tür stehen, die jedoch nicht lange anhalten, aber viele Menschen Leben fordern werden. Sie können Ihre Meinung als Kommentar abgeben, auch anonyme Kommentare sind willkommen.
Vielen Dank im Voraus..
Nun zu meinen Fragen:
Angenommen sie wären die Person in Europa, die alle Macht hätte, die aktuell problematische wirtschaftliche Situation so zu verändern, dass alle jetzigen und zukünftigen Empfänger von Sozialleistungen zufrieden wären.
1- Wie würde IHR Vorschlag aussehen?
2- Wie hätten SIE das Problem auf die schnelle gelöst, die momentan Politiker aller Länder überfordern?
Ich gebe öffentlich zu, dass ich selbst keine Lösung dafür hätte ohne manche Menschen zu benachteiligen. Ich sehe in der Tat keine Lösungen für das Renten- und das Krankenversicherungssystem sowie Sozialleistungen um alle Betroffenen gleichermaßen zufrieden zu stellen..
Meine Begründung:
1- Liebgewonnene Gewohnheiten der vergangenen Jahre bezüglich der Erwartungshaltungen eines höheren Lebensstandards (im Vergleich zur Weltbevölkerung)
2- Die veränderten Arbeitsplatzbedingungen sowie, dass die produzierende Wirtschaft, streng genommen nicht mehr so viele Arbeitnehmer braucht wie z.B. in den 60er oder 70er Jahren.
Ich denke auch, dass viele Bürger fahrlässig gehandelt haben, in dem sie sich in den letzten Jahren nicht genügend um die Demokratie- Erhaltung gekümmert und die Augen vor den unverkennbaren, zukünftigen Realitäten verschlossen haben.
Diese „Mich wird es schon nicht treffen Mentalität“ und der Preis dafür, den wir jetzt alle, manche von uns sogar mit dem Leben, bezahlen müssen!?
Eine uns allen ungewohnte Suizidwelle in Europa wird kommen, was mich seit Tagen sehr traurig stimmt und ohnmächtig macht :-(
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ich möchte heute zwei Fragen stellen um zu erfahren, was Sie dazu meinen. Ich hörte und las so viele Meinungen dazu, so dass mich das Thema sehr beschäftigt. Ich befürchte sehr, dass soziale Unruhen vor europäischer Tür stehen, die jedoch nicht lange anhalten, aber viele Menschen Leben fordern werden. Sie können Ihre Meinung als Kommentar abgeben, auch anonyme Kommentare sind willkommen.
Vielen Dank im Voraus..
Nun zu meinen Fragen:
Angenommen sie wären die Person in Europa, die alle Macht hätte, die aktuell problematische wirtschaftliche Situation so zu verändern, dass alle jetzigen und zukünftigen Empfänger von Sozialleistungen zufrieden wären.
1- Wie würde IHR Vorschlag aussehen?
2- Wie hätten SIE das Problem auf die schnelle gelöst, die momentan Politiker aller Länder überfordern?
Ich gebe öffentlich zu, dass ich selbst keine Lösung dafür hätte ohne manche Menschen zu benachteiligen. Ich sehe in der Tat keine Lösungen für das Renten- und das Krankenversicherungssystem sowie Sozialleistungen um alle Betroffenen gleichermaßen zufrieden zu stellen..
Meine Begründung:
1- Liebgewonnene Gewohnheiten der vergangenen Jahre bezüglich der Erwartungshaltungen eines höheren Lebensstandards (im Vergleich zur Weltbevölkerung)
2- Die veränderten Arbeitsplatzbedingungen sowie, dass die produzierende Wirtschaft, streng genommen nicht mehr so viele Arbeitnehmer braucht wie z.B. in den 60er oder 70er Jahren.
Ich denke auch, dass viele Bürger fahrlässig gehandelt haben, in dem sie sich in den letzten Jahren nicht genügend um die Demokratie- Erhaltung gekümmert und die Augen vor den unverkennbaren, zukünftigen Realitäten verschlossen haben.
Diese „Mich wird es schon nicht treffen Mentalität“ und der Preis dafür, den wir jetzt alle, manche von uns sogar mit dem Leben, bezahlen müssen!?
Eine uns allen ungewohnte Suizidwelle in Europa wird kommen, was mich seit Tagen sehr traurig stimmt und ohnmächtig macht :-(
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