Donnerstag, 22. September 2011

Bargeld wird knapp, nicht nur auf Schweizerbanken!

Ich schrieb am 29. juli 2009,

“Eines Tages in naher Zukunft gehen viele Menschen zur Bank und wollen plötzlich ihr Geld in bar abheben, da sie sich bewusst werden, dass ihr Geld praktisch nur aus gedruckten Zahlen auf Kontoauszügen besteht.” Link

Am 18.Sept. 2011 las ich, dass die erste Stufe dazu eingeleitet wurde.

Link zum Artikel: Banken halten Bares zurück

Viele werden noch ihr blaues Wunder erleben, besonders solche, die plötzlich durch eine Erbschaft, Scheidung etc. zur Geld gekommen sind, und selbstherrlich meinen, zu wissen, wie man Finanzen optimal regelt. Natürlich Unter Berücksichtigung des eigenes Gieres und durch nachplappern von angelesenen Pseudo Infos. Ich habe während der letzten Monate manche Personen erlebt, die Geradeaus und Vollgas in ihr Unglück laufen und wollen dabei nicht mal wahr haben, dass auch sie nicht verschont bleiben werden.

Machen Sie besser Ihre Augen vor der Realität auf, anstatt stundenlang auf mit Billig Informationen aufgeblähten Verschwörungstheorie- Seiten, zuerst Ihre wertvolle Zeit, danach auch Ihr Hab und Gut zu verlieren.

“Gier zerfrisst Hirn”- Heiner Geißler /Deutscher Politiker

Quelle


{EAV_BLOG_VER:5188c71debbe2947)

Mittwoch, 10. August 2011

Ich gratuliere EU und USA! Der Schweizerfranken kann sich jetzt ausruhen.

Das Euro-Dollarpakt war kurz, aber effektiv; auf den Punkt genau auch erfolgreich. Es ergab sich ein perfekter und optimaler Zeitplan. Bald können Schweizer Käse und Schokos rechtzeitig verkauft werden, bevor sie vor Kummer zergehen.

Ich weiß, die Schweiz konnte sich nur dank Zusammenhalt der Bevölkerung dagegen wehren. Die Angst der Bürger in ein Konzept miteinzubeziehen war immer ein gutes Hilfsmittel. - Ich war, wie so oft, wieder blauäugig, als ich von den Schweizer Bürgern mehr Weitblick erhoffte, als von den Bürgern anderer Länder, die bereits in die Knie gezwungen wurden. Hoffentlich frönen die Schweizer Bürger nicht, gleich den anderen Deutschsprachigen, ihrer Habgier und widmen sich ihrem eigenen, privaten, Seelenfrieden, unter Vernachlässigung des gemeinsamen, landesweiten Friedens.

In kleinen Gruppen vereinigte Geschäftstüchtige geleiten ihre Mitbürger in nicht existente Phantasie-Heillandschaften. Statt sich auf der Suche nach privatem Behagen an der Nase herumführen zu lassen sollte man besser seine Bürgerrechte wahrnehmen und, ohne sich künstlich angefachter Angst zu ergeben, ausgesuchte Politiker unterstützen; eben das bringt Heil für das Land: für alle.

Als ich im Juli erfuhr, daß der WEKO Chef Rafael Corazza , später auch der Schweizer Dachverband Handel dringend dazu geraten haben, etwas von den durch den starken Schweizerfranken erwirtschafteten Gewinnen an die Konsumenten weiterzugeben, war ich sehr erfreut. Ich rechnete mit mehr Verstand von seitens der schweizer Importeure und Konsumenten, die von ihre, Boykottrecht letztendlich keinen Gebrauch machten. Leider siegten auch hier Unvernunft, Bequemlichkeit und Kurzsichtigkeit

Ich hätte von den Schweizern mehr Zusammenhalt erwartet und finde es wirklich sehr schade, dass ich mich geirrt habe.

Ein Land, das traditionell immer eigene Wege ging, versinkt zunehmend in der gleichmachenden Masse.

Wie schade!


Heute am 10. August 2011 stand in der Süddeutsche Zeitung:
Steueroase Schweiz trocknet aus

Das hatte ich am Donnerstag, 6. Mai 2010 geschrieben:
Euro-Dollar gehen einen Pakt ein und drängen den Schweizer Franken.

Sowie:
Kaufen Sie kein Gold und Dollar mehr. Kaufen Sie Silber, Schweizer Franken und UBS Aktien

und am 04. August 2011 das:
Euro, Dollar werden wieder steigen.

Lesen Sie auch auf meiner neuen Webseite: Tedora Swiss

Donnerstag, 4. August 2011

Euro, Dollar werden wieder steigen.

Alle beobachten, besonders in den letzten Tagen fast ohnmächtig, wie die weltweite Finanzkrise eine viel höhere Panikstimmung verbreitet als es gewollt ist. Um diesen zu mindern, müssen Euro und Dollar demnächst wieder steigen, zumindest temporär.

Folgen:
1- Die Gemüter beruhigen sich wieder zum Xten Mal, alle atmen auf.

2. Der Retter von Euro erklärt stolz, dass der Euro sicher sei, wie einst damaliger Arbeitsminister Norbert Blüm bei umstrittenen Renten versicherte.

3- Aktienmärkte dürfen wieder ihren plötzlichen Tal und Bergfahrt als Stimmungsbarometer voll einsetzen, um zu sicher zu gehen, inwieweit Bürger von Habgier befallen sind.

4- Politiker gehen ihrer Lieblingsbeschäftigung nach, weitere Feinheiten an ihrem Endkonzept zu feilen.

5. Vertrauen und Mißtrauen gehen Hand in Hand durch Finanzmärkte und überfordern weltweit alle Bürger.


Was passiert mit Euro und Dollar wirklich?

Sollen Bürger von Euroländer ihre damals erworbenen Schweizerfranken behalten oder jetzt verkaufen?

Aktuell drohende Gefahr, die Goldfalle?

Soll man Silber kaufen?

Kann man auch kurzfristige Gewinne mit Minimalrisiko erzielen?

Wer sich mit weniger Panik und Gier damit beschäftigt, kann sich sogar mittelfristig freuen oder sich bei anderen, die das können, wertvolle Ratschläge holen.

Mehr ähnliche Beiträge auf www.tedora.ch

Dienstag, 2. August 2011

Weltkrieg, Polsprung, Weltuntergang

Weltuntergang in jeglicher Form würde viele Menschen endlich von der Langeweile befreien, die die Hardcore- Esoterik- Branche kompensieren muss. Es ist höchst erstaunlich zu beobachten, wie viele Menschen eine morbide Vorliebe für Katastrophen und Unglück haben.Tendenz täglich steigend. Dieses Krankhafte durch Panikmache noch zu schüren spiegelt unseren Zeitgeist, die sich immer weniger um einzenen Menschen bemüht und auch die Masse verachtet.

Den Polsprung
, also die Umkehrung des Erdmagnetfeldes, hat es in den vergangenen Jahrmillionen immer wieder mal gegeben, das bezeugen Gesteinsbohrungen. Er wird kommen. Vermutlich wird es aber keine Menschen mehr geben,die ihn bewundern können. Dritte Weltkrieg, Polsprung, Weltuntergang sind die lukrativen Drillinge der Hard- Core Esoterik Business, die ängstlich- gelangweilten unter uns jährlich mit über 20 Milliarden Euro Jahresumsatz nur in BRD unterstützen.

Fazit: ersparen sie sich die Zeit, die Sie damit verbringen. Gehen Sie stattdessen raus und bewundern Sie die Erde mit den noch verbliebenen Schönheiten. Alternativ könnten Sie sich mit der Esoterik Börse oder Geldverdienen an sich befassen und damit ihre Finanzen aufbessern. Wer Mehr Finanzen zur Verfügung hat, hat auch weniger Langeweile.

------------------------------------------------------------------

An alle Weltuntergang, dritte Weltkrieg und Polsprung Anhänger/Liebhaber:

Sollte ich Unrecht haben und alle drei Katastrophen doch eintreten, dürfen Sie danach "Ätsch, Tedora, schau wie die Weltuntergegangen ist, wie die Erde unbewohnbar wurde, wie wir alle gestorben sind" sagen. Ich werde es dann bestimmt einsehen und mich nachträglich schwarz ärgern(logischerweise als Verstorbene), wieso ich mich anstatt mehr damit zu beschäftigen, meine restliche Lebenzeit einfach genossen habe :-)


Aktualisierungen auf Tedora Swiss

Mittwoch, 29. Juni 2011

Hellenische Insolvenz und meine Empfindungen dazu: ” Modelle, warum aus Griechenland ein europäischer Opferlamm gemacht wurde”.

Die EU kann von Glück sprechen; denn ohne Griechenland als Opferlamm wäre sie schneller zerfallen als es zunächst aussah und wäre zudem voller Sorgen wegen dem schwächer werdenden Euro.

Ein Land wird erniedrigt und zur Insolvenz genötigt, damit seine EU-Partner auf Teufelkommraus ihre eigene Haut retten können.


Ja, sie haben es geschafft!

Ich frage nun, was für einen Sinn hatte es, Griechenland und ähnliche Länder in die EU aufzunehmen und diese Aufnahmen sogar als Riesenerfolge zu feiern? Haben da die Finanzprofis, die selbstherrlich das "Super Sparpaket" als Lösung für die griechischen Probleme aufgezwungen haben, nur versagt, oder wollten sie auf diesem Wege andere bewußt schwächen, um sich selber zu stärken? Können sie jetzt alle zusammen wirklich mit gutem Gewissen sagen: sorry, vertan; oder, was steckt in Wirklichkeit dahinter?

Modell 1:

Alle Länder, die dieses Sparpaket bejaht haben, werden sich nun Gedanken machen, was passiert, wenn auch sie so ein Paket vor die Nase gestellt bekommen. Zwangsläufig werden sie sich jetzt mit der Abschaffung des Euro als Landeswährung und vielleicht sogar mit dem Austritt aus der EU beschäftigen. Eines sah man jetzt sehr deutlich: wenn es wirklich brennt, kommt keine Feuerwehr, sondern ein entmündigendes und erniedrigendes Sparpaket von den EU Partnern. Wozu dann Partner, wenn sie nur vorschreiben, wie man Zugrunde gehen darf? Das kann man auch alleine; und sogar würdiger, und mit eigene Währung auch souvärener.

Die EU verkleinert sich und schreibt neue "AGB".. Vorteil für Griechenland wäre dabei, dass es durch die neuen Veränderungen weniger gebunden durch Verträge nach Lösungen suchen und ihre Drachme wiederbeleben kann.

Modell 2:

Griechenland wurde bewusst in die Opferrolle gezwungen, da es praktisch niemanden hat, der zu ihm steht: also ein hervorragender Kandidat für diese Rolle. Polen hätte historische Befürworter, Spanien einen grossen Verwandtenkreis; und auch Portugal, sah man für diese Rolle als nicht geeignet. Griechenland ist strenggenommen mutterseelenalleine.

Seit der Westen offiziell die Türkei als den wichtigsten Partner im Nahen Osten präsentiert, kann man eine Insolvenz Griechenlands sehr gut positiv und stärkend in die türkische Innenpolitik einbauen. Man ist froh, dass die eigenen Politiker statt eines EU-Partners ein Sparpaket nach Hause bringen, und dass sie auf gleicher Augenhöhe mit den Sparpaket-Entwicklern als wichtigster Partner in Nahostfragen gelten. Griechenland und dieTürkei sind immerhin historische Feinde, obwohl das völlig unverständlich ist, da sie sich nicht nur in Musik, Speisen und vielen anderen Dingen einander ähneln wie selten jemand.

Der Euro ist jetzt erstmal stabil, und alle können aufatmen. Doch wie lange und für wem? Genau darum geht es demnächst, wenn Bürger ihre Politiker klar fragen "Sind wir den eigentlich als EU-Partner gegen solche Sparpakete in der Art des griechischen seitens "helfen wollenden" Partnern abgesichert, oder könnte uns so etwas auch mal treffen?

Griechenland ist nur der Anfang. Wer ist demnächst nicht mehr mit dem Herzen bei der EU? Italien? Vielleicht sogar Deutschland?

Eigentlich müsste ich die Überschrift von meinem Beitrag(03.05.2010) zahlenmassig von 10 Millionen auf 20 Millionen Obdachlose in Deutschland korrigieren. Wenn Beamte Kürzungen bekommen, wird man logischerweise kein Geld mehr für HartzIV haben, und auch keine Zeit mehr dazu.http://www.blogger.com/img/blank.gif

Ich wünsche uns allen eine zufriedene Zukunft und baldige Genesung für Griechenland und seine Bürger, die jetzt sicher lieber ihren König als ihre EU Partner gefragt hätten, wie es weitergehen soll.

Fazit: Diese Krise ist wie der Tod, er schont keinen!


15-16.10.2007- Griechische Städte mit türkischen Namen-Traumerlebnis


Samstag, 8. August 2009- Wie werden Staaten Handlungsunfähig gemacht?

Mittwoch, 22. Juni 2011

Finanzkrise und ihre Unberechenbarkeit! (Heute Griechenland)

Bezugnehmend an meiner Voraussage von 2009- Finanz Chaos

Erste Stufe ist eingeleitet. Griechische Bürger heben ihr Bargeld ab. Andere werden folgen. Das Problem ist, es gibt gar nicht so viel gedrucktes Geld, was nun? Denken Sie noch immer, was mich noch nicht persönlich trifft, ist keine Beachtung wert?

Mein Beitrag vom 29.07.2009:
Quelle

Besuchen Sie auch Tedora Swiss

Freitag, 17. Juni 2011

Syrien droht in Kürze das gleiche Schicksal wie Libyen - Auswirkungen für Europa - Schweiz

Alle Zeichen deuten, dass wir bald mit einer weiteren Militär-Aktion konfrontiert werden, die Menschenwürde als Schutzschild benutzten wird um künstlich erzeugte Unruhen zu unterdrücken. Europa wird durch Aufnahme von neuen Flüchtlingen selbst geschwächt und bewusst geplante soziale Unruhen werden steigen. Der Kampf der Kulturen wird Realität. Darin wird auch die Schweiz miteinbezogen. Zwar nicht so stark wie in der BRD aber, schon beunruhigend genug.

Der Schweizer Franken wird mittelfristig an den Dollar und den Euro angepasst und die Schweiz wird sich immer mehr wie ein EU Land verhalten. Ich hoffe nur, dass die Schweizer Bevölkerung noch immer zusammenhält und sich nicht von dem "Geiz ist Geil" Slogan anstecken lässt. Das wäre traurig und würde die Schweizer Mittelschicht wie in der BRD vernichten, sowie dazu führen, dass die noch immer im europäischen Vergleich sehr hoch fallenden Gehälter gekürzt werden. Es wäre sehr schade drum, wenn die Schweizer sich dem aussetzen und freiwillig auf ihren vorbildlichen sowie einmaligen Sonderstatus in Europa verzichten würden.